Mental Professionals

Wozu braucht die Arbeitswelt „Mental Professionals“ M-Pros?

Stimmen werden laut, dass es ein Konzept wie  das der „Ersthelfer“ in den Unternehmen auch für die psychische Gesundheit geben sollte.
Kollegen am Arbeitsplatz werden als Vertrauensperson mit einer spezifischen Quailifzierung

Für M-Pros (wie auch für  Führungskräfte) gilt gleichermaßen: „Nur wer sich selbst  gesund führen kann, kann andere darin unterstützen“. Dieses altbekannte Prinzip hat auch hier Gültigkeit.  Es gilt, die eigene körperliche und mentale Stabilität zu halten, für das persönliche Wohlergehen zu sorgen und die eigene Balance wiederherzustellen, wenn sie in Schieflage geraten ist.

Was genau ist die Verantwortung der M-Pros und was nicht?

Kollegen vor Überbelastung schützen: Mögliche Signale von Überbelastung zu erkennen und dann zu wissen, was zu tun ist, ist Führungsverantwortung aber auch die M-Pros. Als Vertrauenspersonen werden sie von Kollegen angesprochen. In Abstimmung mit der Personalbetreuung können sie ggf. an Experten weitervermitteln.

Präventiv mentale Stärke fördern: M-Pros unterstützen eine offene Kultur, in der mentale Stärke thematisiert wird. Tabus werden aufgehoben.
Passend zur Unternehmenskultur nutzen sie Formate  z.B. »coffee & soul« zu dem sie Kollegen einladen. Bei einem informellen Treffen werden Anforderungen an mentale Stärke diskutiert, Techniken z.B. Achtsamkeitsübungen, ausprobiert, besondere Arbeitssituationen mental begleitet.

Systeme des Unternehmens nutzen: M-Pros wissen, welche möglichen Angebote hilfreich für die mentale Stärke sein können oder welche Experten über die Kollegen von HR unterstützen können.

Fordern Sie unseren Business Case an
Kontakt