MentalHealth@Work – 6 Einflussfaktoren im Überblick
Resilienz ist in aller Munde. Wie lässt sich Stress reduzieren? Wie bauen wir mentale Stärke auf? Die meisten Unternehmen erkennen mentale Gesundheit inzwischen als einen der [...]
Resilienz ist in aller Munde. Wie lässt sich Stress reduzieren? Wie bauen wir mentale Stärke auf? Die meisten Unternehmen erkennen mentale Gesundheit inzwischen als einen der [...]
Vielleicht kennen Sie das Gefühl, möglichst Vieles erledigen zu wollen - sei es nun beruflich oder privat. Sie haben gefühlte Berge an To-Do’s vor [...]
Ein Klient berichtet: "Unsere Teammeetings starten wie immer mit einer 3-minütigen Achtsamkeitssession, dieses Mal mit einer mentalen Technik, die den Stoffwechsel umstellt auf Entspannung [...]
Die Situation Ein Bauingenieur, nennen wir ihn Ludwig, 52 Jahre alt, steht nach 3-monatiger Erkrankung und erfolgreicher stationärer Behandlung seines Burnouts vor dem Beginn [...]
»Bei uns im Team läuft normalerweise richtig gut. Wir arbeiten viel, jeder aktuell im home-office. Bei unseren persönlichen jour-fixes wird auch gekickert, gemeinsam etwas getrunken, alles cool, aber aktuell franst es irgendwie aus? Die Stimmung kippt, gegenseitige Unterstützung wird weniger. Was tun?« Denken Sie bitte einen Augenblick an das »kleine gallische Dorf«. Was ist das Geheimnis des Zaubertranks?
Stellen Sie sich vor, Sie sind eingeladen, einen einen Artikel zu schreiben. Der Abgabe-Termin des Manuskriptes ist in 2 Monaten. Sie machen sich einen strukturierten Plan, um rechtzeitig den gewünschten Text zu verfassen. Aber dann passiert es wie „immer“: Kurz vor Ablauf des Termins setzen Sie sich endlich an die Arbeit und schaffen es gerade knapp vor Schluss. In den Wochen vorher... schlechtes Gewissen ... gepaart mit guten Vorsätzen „morgen fange ich an“ ... und viele gute Gründe, warum es leider erst übermorgen losgehen kann. Kennen Sie solche Situationen? Wenn ja, dann leiden Sie unter Prokrastination.
Stellen Sie sich bitte einen Ironman-Triathleten vor. Er schwimmt fast 4 Kilometer, dann radelt er mal eben 180 Kilometer und läuft zum krönenden Abschluss [...]
»Heute habe ich wieder nichts geschafft!« Wie oft hören wir das im Selbstgespräch oder von anderen. Dieser Satz verhindert Entspannung und die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn. Die Folge kann sein, dass sich das Hamsterrad noch schneller dreht, Schlafstörungen auftreten. Über die Zeit des wahrgenommenen »Nicht-Schaffens« schwindet das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Das Gefühl der Selbstwirksamkeit sinkt.
Achtsamkeit verändert die Welt. Mit der positiven Haltung uns selbst gegenüber verändert sich die Haltung in der Bewertung von anderen Menschen und Situationen. Wir gewinnen Wahlmöglichkeiten – anstelle tief einzutauchen in ein stressverstärkendes Gefühl schaffen wir mit distanzierter Sicht kreative Lösungen finden.
Tennisspieler und Golfer tun es. Judokas, Läufer und Schwimmer tun es gleichermaßen: Neben hoher körperlicher Fitness und brillanter Technik unterstützen sie ihren Erfolg mit der Kraft ihrer Gedanken. Besonders in kritischen Situationen kann dies das Zünglein an der Waage zwischen Erfolg und Scheitern sein. Mentale Stärke kann jeder lernen: Mithilfe einfacher, trainierbarer Techniken.