Das kleine gallische Dorf oder der Zaubertrank für Teamstärke

»Bei uns im Team läuft normalerweise richtig gut. Wir arbeiten viel, jeder aktuell im home-office. Bei unseren persönlichen jour-fixes wird auch gekickert, gemeinsam etwas getrunken, alles cool, aber aktuell franst es irgendwie aus? Die Stimmung kippt, gegenseitige Unterstützung wird weniger. Was tun?« Denken Sie bitte einen Augenblick an das »kleine gallische Dorf«. Was ist das Geheimnis des Zaubertranks?

By |2021-02-03T19:27:17+02:003 Februar 2021|Gesunde Führung, Mentale Stärke|

Abschalten mit Häkchen – Gebrauchsanweisung für unser Gehirn

»Heute habe ich wieder nichts geschafft!« Wie oft hören wir das im Selbstgespräch oder von anderen. Dieser Satz verhindert Entspannung und die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn. Die Folge kann sein, dass sich das Hamsterrad noch schneller dreht, Schlafstörungen auftreten. Über die Zeit des wahrgenommenen »Nicht-Schaffens« schwindet das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Das Gefühl der Selbstwirksamkeit sinkt.

Mentale Stärke für den Erfolg, wenn es darauf ankommt

Tennisspieler und Golfer tun es. Judokas, Läufer und Schwimmer tun es gleichermaßen: Neben hoher körperlicher Fitness und brillanter Technik unterstützen sie ihren Erfolg mit der Kraft ihrer Gedanken. Besonders in kritischen Situationen kann dies das Zünglein an der Waage zwischen Erfolg und Scheitern sein. Mentale Stärke kann jeder lernen: Mithilfe einfacher, trainierbarer Techniken.

Fehlerkultur als Erfolgsfaktor für Unternehmen mit zunehmender Digitalisierung

Karla K. schaut nervös auf die Uhr. In 10 Minuten soll das Live-Meeting mit ihrem Chef und ihren Kollegen starten, aber ihr Laptop ist mal wieder abgestürzt. Verzweifelt versucht sie, ihn wieder zu starten, aber er hängt sich immer wieder auf. Dabei ist es doch besonders wichtig, gerade in dieser Telefonkonferenz dabei zu sein. Immerhin geht es um ihr größtes Projekt, in dem gerade einiges schief läuft: Der Projekt-Ansprechpartner beim Kunden hat sich über Karla und ihre Kollegen beschwert, weil sie in der Projektplanung Fehler gemacht hätten. Dadurch würden zusätzliche Aufwände entstehen, die Zeit und Geld kosten. Nun hat Karla für diese Telefonkonferenz eine Präsentation vorbereitet, um die Details der Projektplanung konkret besprechen zu können. Ihr Stresspegel steigt....