Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser

"Gesundheit!" – ein oft gehörter Wunsch bei den saisonal gehäuften Niesattacken und Schnupfnasen.

Gesundheit und Gesundheitsmarkt sind die Themen, die nach Meinung der führenden Zukunfts- und Wirtschaftsforscher das meiste Potenzial für unsere Volkswirtschaft in den nächsten 35 bis 40 Jahren haben (6. Kondratieff-Zyklus). Wie das? In unserer westlichen Welt werden die Menschen immer älter und haben geringere finanzielle Sicherheiten. Sie müssen mehr als bisher Verantwortung für ihre persönliche Gesundheit übernehmen, wenn sie den Lebensunterhalt auch im höheren Alter verdienen und ihre Krankheitskosten einsparen wollen.

Gesundheit ist das Erfolgskriterium für Unternehmen, wenn es darum geht, mit immer weniger Menschen, ihrem Humankapital, höchst effektive Spitzenleistungen zu bringen.

Upgrade hat spezielle Werkzeuge zur Bewertung und Verbesserung der persönlichen und unternehmensweiten Gesundheit entwickelt. Weil jeder Einzelne und Organisationen Verantwortung für die Gesundheit übernehmen können und müssen.

Auf Ihre Gesundheit!

Herzliche Vorweihnachts-Grüße

Ihre


Dr. Petra Bernatzeder
Geschäftsführerin upgrade GmbH

Work-Life-Balance
Persönliches
Gesundheitsmanagement
HC-Akademie

upgrade human resources GmbH
+49 (0)89/ 66 59 29 -70



Der 6. Kondratieff-Zyklus

Gesundheit als bestimmender Faktor der nächsten Jahrzehnte – wirtschaftlich und persönlich


(Leo A. Nefiodow, 2001)

In den 1930er Jahren erkannte der russische Mathematiker Kondratieff das Modell der langlaufenden Zyklen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen. In deren Zentrum steht jeweils das Element wirtschaftlicher Expansion, das sich im
vorangegangenen Zyklus als besonderer Engpass herauskristallisierte. Jeweils am Zenit wirtschaftlichen Wohlstandes gibt es einen besonderen limitierenden Faktor, der die weitere Entwicklung behindert. So war es z.B. das fehlende Transportmittel – die Eisenbahn, das Waren und Menschen zwischen den aufblühenden Zentren wirtschaftlicher Macht bewegte. Erst mit dieser Erfindung und der rasanten Ausweitung dieses Transportmittels überwand die westliche Welt den dramatischen Abschwung nach dem 1. Kondratieff-Zyklus.
Und heute? In dem wirtschaftlichen Abschwung, den wir seit dem Jahr 2000 erleben, ist der wesentliche volkswirtschaftliche Engpass unser marodes Gesundheits- und Krankheitsfinanzierungssystem. Gleichermaßen ist Gesundheit der wichtigste Erfolgsfaktor für jeden Menschen. Persönliche Flexibilität sowie geistige und körperliche Stabilität (Fitness) sind Grundvoraussetzungen, um bei ständig wachsender Komplexität und Dynamik, den eigenen Weg zu gehen. Voraussetzung ist auch, Prägungen und Verhaltensmuster aus dem vorherigen Zyklus zu überwinden. So sollten wir die eindimensionale Entweder-Oder-Logik aufgeben und uns in Sowohl-Als-Auch-Logik üben. Wir alle sind aufgefordert, mit einem Höchstmaß an persönlicher, sozialer und "Gesundheits"-Kompetenz neue Wege zu beschreiten.

Weitere Informationen zu den Kondratieff-Zyklen finden Sie unter www.kondratieff.biz

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Gesundheitsmanagement im Unternehmen

Wege zur Förderung der individuellen Leistungsfähigkeit

Wenn alle Rationalisierungsmaßnahmen ausgeschöpft, Prozesse effizient und Führungshierarchien schlank sind, bleibt Unternehmen nur noch die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit jedes Einzelnen zu optimieren. Dazu spielen die körperliche und psychische Gesundheit die größte Rolle. Unternehmen, die ihr Humankapital als zentralen Punkt ihres Erfolgs betrachten, analysieren dazu immer stärker mögliche Personalrisiken. Hintergründe zu den Zusammenhängen haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Mittlerweile bieten viele Firmen spezifische Programme zum Gesundheitsmanagement an. Sie finden vor allem dann breiten Zuspruch, wenn sie vorher auf die Bedürfnisse der Menschen im Unternehmen abgestimmt wurden. Nachhaltig erfolgreich sind sie, wenn sie die Eigenverantwortung aller Mitarbeitenden zusätzlich fordern und fördern. Dabei hat sich gezeigt, dass sich jeder in Gesundheit investierte Euro 3 – 6-fach wieder auszahlt. Was Unternehmen konkret dazu tun, erfahren Sie hier.

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Zahlen, Daten, Fakten

Umfragen unterschiedlichster Institute und Organisationen kommen immer wieder zu dem Schluss, dass das Arbeitsklima, die Arbeitsorganisation und die Arbeitsplatzgestaltung Ursache für gesundheitliche Beeinträchtigungen sind. Die Folge davon: eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Hier haben wir Ihnen interessante Studienergebnisse aufbereitet.

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Körperliche und psychische Gesundheit

Der Work-Life-Balance auf der Spur

Über 50 Führungskräfte der Polizei NRW nutzten im Rahmen des Work-Life-Balance Kongresses im November 2005 die Möglichkeit, mit dem von upgrade entwickelten Peak-Check ihre persönliche Ausgewogenheit zu ermitteln. Die Auswertung brachte interessante Ergebnisse:

Das Alter der Befragten stand in einem negativen Zusammenhang mit der Balance von Arbeit und Privatleben, d.h. je älter der befragte Teilnehmer, desto schlechter stellt sich seine persönliche Work-Life-Balance dar.

Die positive Wahrnehmung des Arbeitsfeldes wiederum wird deutlich durch einen positiven Zusammenhalt mit den Kollegen beeinflusst. Ebenso wirkt sich eine positiv wahrgenommene Führung auf das wertschätzende Klima aus.

Zusätzliche Informationen zu den Befragungsergebnissen stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung. Für weitere Informationen zum Peak-Check klicken Sie bitte hier.

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Gemeinsme Aktion von CAPITAL, upgrade und
dem TÜV Life Service

Großer Zuspruch für BalanceCheck für Führungskräfte

Anfang November hatten die Leserinnen und Leser der Zeitschrift CAPITAL die Möglichkeit, den BalanceCheck in der Version für Führungskräfte online zu testen. Die ersten 200 Leser erhielten ein individuelles Gutachten über ihre persönliche Ressourcen und Stressfaktoren am Arbeitsplatz. 13 unterschiedliche Themenfelder wurden dabei analysiert. Die persönliche Auswertung gibt den Leserinnen und Lesern konkrete Anhaltspunkte, wo die Balance am Arbeitsplatz nicht im Gleichgewicht ist. Damit ist eine Basis für konkrete Veränderungen vorhanden.
Wir haben einige interessante Aspekte der Ergebnisse für Sie zusammengefasst.
1. Arbeitsumgebung und der Kontakt mit internen und externen Kunden sind signifikante Ressourcen fast aller Leserinnen und Leser. Einen Stressor stellt die Arbeitsmenge dar, wobei nicht nur mengenmäßige Überforderung eine Rolle spielen kann, sondern auch Unterforderung.

2. Die oberste Führungsebene nimmt sich als am wenigsten gestresst wahr. Die Arbeitnehmer der unteren Führungsebene empfinden sich als gestresster. Dies entspricht den Forschungsergebnissen zur sog. Sandwich-Position des unteren Managements.

3. Vergleicht man unterschiedliche Arbeitsverhältnisse miteinander (angestellt – selbstständig – freiberuflich), so fällt auf, dass Selbstständige und Freiberufler bedeutend weniger belastende Umstände beschreiben als Angestellte. Selbstständige empfinden den Bereich Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten stärker als Ressource als die Vergleichsgruppen.

4. CAPITAL-Leserinnen und -Leser, die in kleineren bzw. großen Unternehmen arbeiten, nehmen sich insgesamt geringer belastet wahr als diejenigen in mittleren Unternehmen.

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Persönliches Gesundheitsmanagement

1. Ein gesunder Rücken mit moving

Unser persönlicher Tipp für Sie: 4 einfache Bewegungen (moving) sind die ideale Lösung, um im Alltag den Rücken fit zu halten - am PC, im Auto, an der Bushaltestelle, beim Einkaufen, morgens als Rückenhygiene wie Zähneputzen,...

Schon 10 Sekunden moving, mehrmals am Tag wiederholt, sind ein wirkungsvolles Pflegeprogramm für Ihren Rücken, denn die moving-Bewegungen
  • aktivieren die Rückenmuskulatur,
  • mobilisieren den Bandapparat und
  • versorgen die Bandscheiben mit der notwendigen Nährflüssigkeit.

Mehr Informationen finden Sie unter www.moving.de


2. Krankenkassen setzen auf Gesundheitsvorsorge

In Zeiten immer stärkerer Leistungskürzungen im Gesundheitswesen entwickeln immer mehr Krankenkassen neue Ansätze: Statt teure Krankheitskosten ihrer Mitglieder zu bezahlen, setzen sie vermehrt auf Prävention - das Entstehen der Krankheiten soll verhindert werden. Deswegen werden nicht nur Kurse zu Bewegung, Ernährung, Stress und Entspannung bezuschusst, sondern sogar medizinische Vorsorge im Urlaub.

Mitglieder verschiedener Krankenkassen1 haben die Möglichkeit, im Urlaub ausgewählte Kurse wie Rückentraining oder spezielle Gymnastik von der Krankenkasse bezuschusst zu bekommen. Übernommen werden bis zu 80 % der Kosten, maximal 150,- € pro Person.

Fragen Sie nach bei Ihrer Krankenkasse!

z.B. BARMER, verschiedene Landes-AOKs, einige IKKs, verschiedene BKKs

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Human Capital Club


Start der HC-Akademie

Die HC-Akademie - initiiert durch den Human Capital Club e.V. - startet ihr Programm zu strategisch ausgerichtetem Human Capital Managment im Januar 2006. Das Lehrgangsangebot richtet sich an Personalverantwortliche.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

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Was Sie von uns erwarten können


Upgrade unterstützt Unternehmen bei der Bewertung und Entwicklung des Humankapitals – denn engagiert und effizient arbeitende Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens.

Unser Ziel ist, den Unternehmenserfolg unserer Kunden nachweislich und dauerhaft zu steigern durch

  • HR-Analysen
  • Potenzialbewertung
  • Entwicklungsprogramme

Upgrade setzt erprobte und verhaltenswissenschaftlich validierte Verfahren und Programme ein, die individuell an die Unternehmensanforderungen angepasst werden.

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Impressum

Herausgeber:

upgrade human resources GmbH

Vertreten durch die Geschäftsführerin:
Dr. Petra Bernatzeder
petra.bernatzeder@upgrade-hr.com

upgrade human resources GmbH
Jakob-Klar-Straße 14
D-80796 München
Telefon: +49 (0)89/ 66 59 29 -70
Fax: +49 (0)89/ 66 59 29 -66
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